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HILDON
Natural Mineral Water
Ein Natürliches Mineralwasser ist heute fester
Bestandteil moderner Trinkkultur geworden...
Know what you're
drinking - Mineralwasser wird heute viel zu
wenig geschätzt - Wer im Restaurant
nach einem Wasser verlangt, sollte beraten werden und auswählen können.
Weshalb lesen Sie hier...
Natürliches Mineralwasser
ist aus unserer heutigen vielfältigen
Ernährung nicht mehr
wegzudenken. Es darf auf keiner festlich gedeckten Tafel fehlen, es
begleitet
den Sommelier
beim Verkosten edler Weine und hilft dem Whisky, sein volles Aroma auf
der Zunge zu entfalten. Wer etwas auf sich hält, macht auf der
Suche nach
Besonderem auch beim Mineralwasser nicht Halt. Das hat nichts mit
Snobismus zu tun, sondern ganz einfach mit
Qualitätsbewusstsein. Denn nicht alles, was in
Flaschen abgefüllt wird, erfüllt die gleichen Ansprüche, und nicht alles,
was mit Kohlensäure versetzt ist, ist deshalb
gleich Mineralwasser. Während wir uns in der
Schweiz auf unsere Bergwasser konzentrieren oder uns auf
wohlbekannte internationale Marken verlassen, hat sich unter
Kennern herumgesprochen, dass auf den Britischen
Inseln ganz besondere Wässer entspringen, deren
weicher Charakter eine ideale Ergänzung zu feinen Speisen und
Weinen darstellt. Eines dieser Wässer ist HILDON aus der Grafschaft
Hampshire in Südengland, eine Gegend, die sich
dadurch auszeichnet, dass hier noch nie saurer
Regen niedergegangen ist. Das natürliche Mineralwasser wird in einer Tiefe
von 100 Metern unter dem Erdboden gefördert.
Sein langer Weg durch Kreideschichten, für den
das Wasser rund 50 Jahre benötigt, sorgt dafür, dass es äusserst kalkarm
und
somit weich ist. Das unterscheidet es von Mineralwässern aus
Gebirgsgegenden, die sich ihren Weg im
Berginneren durch dicke Granitschichten bahnen müssen.
Fünfzig Jahre von Umwelteinflüssen abgeschirmt
Die Mineralquelle HILDON wurde
in den vierziger-Jahren des vergangenen
Jahrhunderts entdeckt. Auf die hohe Qualität wurde man jedoch erst im
vergangenen Jahrzehnt aufmerksam. Investoren aus
der Schweiz zeigten Interesse am
Mineralwasservorkommen und sorgten dafür, dass der Name HILDON die dem
Wasser gebührende Beachtung erhielt. Das klare Nass wird, um seine
besondere Qualität zu unterstreichen, an Ort und Stelle in Glasflaschen
abgefüllt, die den Behältnissen für Bordeaux nachempfunden sind. Auch in
die Schweiz gelangt das Wasser in den Original-Flaschen. Wer nun
einwendet, das sei ökologischer Unsinn, kennt die ganze Geschichte nicht.
Die Flaschen aus weissem Glas werden in England hergestellt und auf
Paletten in die Schweiz geliefert. Hierzulande werden sie in eigens in der
Schweiz zu diesem Zweck hergestellte Kunststoffharasse abgefüllt, in
welchen das Wasser auf die Reise zum Endverbraucher geht. Die gebrauchten
Flaschen werden durch HILDON dem Glasrecycling zugeführt, wobei man
betonen muss, dass weisses Glas viel unproblematischer zu verwerten ist,
als eingefärbtes. Die Gestaltung der Flaschen kommt Ästheten mit
Tischkultur entgegen, die beim gedeckten Tisch Wert auf Stil legen. Die
klare Flasche mit der besonderen Form macht auf einer festlichen Tafel
einfach eine gute Figur.
Wasser ist Leben
Natürliches
Mineralwasser ist der Inbegriff von Reinheit. Es hat dieselbe Farbe wie
der Diamant, der edelste und härteste Stein auf Erden. Und obschon es
selbst flüssig ist und sich jeder erdenklichen Form anpasst, besitzt das
Wasser die Fähigkeit, selbst harten Stein zu formen. Dieser Fähigkeit ist
es auch zuzuschreiben, dass natürliches Mineralwasser wertvoller ist als
alle anderen trinkbaren Wässer. Ehe es sich nämlich natürliches
Mineralwasser nennen darf, muss es zunächst durch mächtige
Gesteinsschichten in den Tiefen der Erde sickern, bis es andernorts von
selbst wieder zu Tage tritt, oder durch Bohrungen zugänglich gemacht wird.
Ausserdem muss die Quelle von Gesetzes wegen zwei Jahre lang konstante
Werte aufweisen, um die amtliche Anerkennung "Natürliches Mineralwasser"
zu erhalten. Auf seiner Reise nach unten löst das Wasser Mineralstoffe aus
den Gesteinsschichten, die ihm seine ganz besonderen Eigenschaften
verleihen. Kein natü-
rliches Mineralwasser gleicht
dem anderen. Es gibt sogar Mineralwasservorkommen, bei denen in
unterschiedlichen Tiefen völlig andere
Zusammensetzungen zu Tage gefördert werden. Was genau ein "natürliches
Mineralwasser" ist, hat die Gesetzgebung festgeschrieben.
Sie unterscheidet zwischen
vier Arten trinkbaren Wassers: dem "natürlichen Mineralwasser", dem
"Heilwasser", dem "Quellwasser" und dem
"Tafelwasser". Letzteres muss
nicht wie die ersten drei ein Tiefenwasser sein, sondern kann durch
Reinigung und Behandlung aus Grund- oder Sickerwasser gewonnen werden.
Tafelwasser ist unter anderem unser Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Es als
"natürlich" zu bezeichnen wäre glatt gelogen, denn es wird erst durch
aufwändige Reinigung und Desinfizierung trinkbar gemacht. Wer solches
Wasser mit Kohlensäure versetzt und sich einredet, er trinke
Mineralwasser, betrügt sich selbst. Wir Menschen bestehen zu über 80% aus
Wasser. Das klare Nass ist für uns lebensnotwendig, obwohl wir es auf
seinem Weg durch unseren Körper keineswegs verbrauchen. Es ist notwendig,
um alle anderen Stoffe durch unseren Körper zu transportieren. Ähnlich
verhält es sich mit den wertvollen Mineralstoffen. Unser Organismus kann
sie nicht verwerten, doch als Katalysatoren leisten sie wichtige Dienste
für unsere Gesundheit, oder aber sie werden, wie zum Beispiel Calcium, in
unsere Knochen eingebaut.
Natural Mineral Water of
Exceptional Taste
Innerhalb der Mineralwässer,
die in der Schweiz erhältlich sind, nimmt HILDON eine Sonderstellung ein.
Da ist nicht nur der etwas höhere Preis, sondern auch handfeste Argumente.
Wie eine Untersuchung der Zeitschrift "Gesundheitstipp" vom Juni 2006
gezeigt hat, bei welcher der Urangehalt von 24 natürlichen Mineralwässern
untersucht wurde, gehört HILDON zu den zwei Wässern mit einem nicht mehr
messbaren Urangehalt. Uran ist ein Schwermetall, das nicht nur radioaktiv,
sondern auch toxisch ist. Wenn es durch Speisen in den Körper gelangt,
kann es sich im Gewebe einnisten und zu Krebserkrankungen führen. HILDON
weist einen nicht mehr messbaren Anteil von unter 0,2 Mikro-
gramm pro Liter auf. Zum
Vergleich: die Spitzenreiter im Test enthielten bis zu 7,2 Mikrogramm pro
Liter. Letztlich ist es aber in erster Linie der Geschmack, der den
besonderen Reiz dieses Wassers ausmacht: selbst der Wasser-Guru Claus
Arius, Autor des "Heyne Guides zu 225 Mineralwasser-Marken aus aller
Welt", attestiert HILDON absolute Neutralität. "Ein Wasser, das neutral
ist, lässt jeden genau das schmec-
ken, was er von einem Wasser
erwartet, und das macht HILDON zum idealen Begleiter edler Weine und
kraftvoller schottischer Single Malts," erklärt Felix Küng im Interview,
"deshalb haben wir uns auch erlaubt, dem Wasser das Attribut, Natural
Mineral Water of Exceptional Taste zu verleihen. Gourmet-Restaurants
führen HILDON auf der Getränkekarte. Privatkunden finden HILDON in der
Delicatessa von Globus und
sowie in der Gourmet Factory im
Jelmoli.
Über hildon.ch
kann der nächstgelegene
Getränkehändler ausfindig gemacht
werden, um das Wasser direkt bestellen zu können | HILDON Schweiz.

Downloads
Informationen zum HILDON Mineralwasser
Gesundheitstipp -
Uran im Mineralwasser
Gesundheitstipp - Uran auch im Leitungswasser
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